Heizungsförderung – Zuschuss für Ihre neue Heizung!

Als wäre die Auswahl einer passenden Heizung noch nicht schwer genug, sorgt auch der Flickenteppich aus verschiedenen regionalen, bundesweiten, privaten und staatlichen Fördermöglichkeiten für viel Frust bei modernisierungswilligen Hausbesitzern. Das muss aber nicht so sein – wir von Raatschen helfen Ihnen die passende Förderung für Ihre Wunschheizung zu finden und begleiten Sie von der Auswahl bis zur Montage Ihrer neuen Heizung.

Die passenden Fördermittel – individuell für Sie zusammengestellt

Sparen Sie sich die nervenaufreibende Irrfahrt durch den Fördermittel-Dschungel und vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin in einer unserer Filialen in NRW. Wir analysieren gemeinsam Ihren Bedarf und finden so die passende Heizung für Sie. Danach können Sie sich entspannt zurücklehnen. Wir kümmern uns darum die passenden Fördermöglichkeiten für Sie zu ermitteln und stellen Ihnen Anträge und Informationen für relevante Optionen zur Verfügung.

Die bekanntesten Fördermöglichkeiten für Heizungen im Überblick

Die zwei bekanntesten staatlichen Einrichtungen für Heizungsförderung sind die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Um jedoch von den Fördermöglichkeiten profitieren zu können, müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden. In die Planung eines neuen Heizsystems muss ein Experte eingebunden werden, der die benötigten Maßnahmen überprüft und einen hydraulischen Abgleich durchführt. Zusammen mit dem Energieberater wird dann ein Antrag für die Förderung gestellt bzw. ausgefüllt. Wichtig hierbei ist, dass die Antragstellung noch vor Beginn der Arbeiten erfolgt.

Was viele jedoch nicht wissen: Förderfähig sind nicht nur die Heizgeräte, sondern auch sämtliche Nebenarbeiten, wie die Installation oder der Austausch alter Thermostate.

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Das staatliche Institut KfW fördert energetische Sanierungen von Wohngebäuden, Baudenkmalen, Komplettmaßnahmen bei Neubau sowie der Umwidmung von Gewerbeflächen zu Wohnflächen. Unterstützt werden dabei vor allem Heizsysteme mit fossilen Brennstoffen, wie z. B. Öl, Gas und Kohle. Neben einmaligen Zuschüssen (KfW-Programm 430) von bis zu 15 % kann auch die zinsgünstige Kreditvariante (KfW-Programm 152) genutzt werden. Dabei wird der Kredit jedoch nicht mit der KfW, sondern mit der Hausbank abgeschlossen, die anschließend den Antrag beim Förderinstitut stellt. Weitere Bedingung für eine KfW-Förderung ist eine neue Heizung mit Brennwerttechnik. Zusätzlich sollte bei einer Heizungsmodernisierung darauf geachtet werden, dass der Bauantrag vor dem 01.02.2002 gestellt wurde.

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Anders als bei der KfW fördert das BAFA Heizungen mit erneuerbaren Energien, wie z. B. durch Solarthermie-Anlagen, Wärmepumpen und Biomasseheizungen. Mit der Basisförderung der BAFA können Ihre grundsätzlichen Investitionskosten für die moderne Technik gesenkt werden. Profitieren Sie von den Vorteilen einer nachhaltigen Wärmelösung durch das BAFA-Programm „Heizen mit erneuerbaren Energien“, die unter bestimmten Voraussetzungen sogar mit zusätzlichen Fördermitteln erweitert werden kann. Wie bei der KfW müssen auch bei der BAFA bestimmte Bedingungen für die Antragstellung erfüllt werden. Auch hier gilt: Jede Maßnahme muss von einem Energieberater überprüft und zusammen mit ihm vor Baubeginn beim Förderinstitut gestellt werden. Eine Förderung wird nur genehmigt, wenn die zu modernisierende Heizung mindestens zwei Jahre alt ist.

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