FAQ

Häufig gestellte Fragen zum Thema Heizung

Was bedeutet der „hydraulische Abgleich“ und welchen Service bietet mir Raatschen, wenn ich meine Heizung selbst einbauen möchte? Was muss ich bei der Heizungsmodernisierung beachten, wenn ich einen Termin bei Raatschen wünsche? Als Bauherr eines Neubaus oder während der Modernisierung stellt man sich viele Fragen zum Thema Heizung, die nur ein Fachmann beantworten kann. Wir möchten die Gelegenheit nutzen und Ihnen hier die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Heizung und Energie beantworten.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, steht Ihnen unser Team gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung!

Allgemeine Fragen

Auf Wunsch bauen wir Ihre neue Wärmeanlage gerne ein. Dafür stehen Ihnen unsere eigenen, zertifizierten Mitarbeiter zur Verfügung, die jedes Jahr hunderte Heizzentralen-Erneuerungen durchführen. Unsere Mitarbeiter sind also absolute Profis in dem Bereich, was Ihnen Sicherheit durch Professionalität bietet. Da die neuen Heizsysteme immer komplexer werden, empfehlen wir den Einbau durch geschulte Fachleute wie unsere Monteure.

Allerdings besteht auch die Möglichkeit der Selbstmontage. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Weitere Informationen

Wir haben in der Regel das ganze Jahr über eine Vorlaufzeit von ca. 2 bis 4 Wochen. Da wir mit ausreichend Fach-Personal aufgestellt sind, können wir also schnell helfen. In Notfällen, wie z.B. bei Kaltanlagen, realisieren wir natürlich einen schnelleren Termin.
Dank unserer Spezialisierung auf Heizungen und unseren gut ausgebildeten Fachkräften können wir eine hohe Termintreue sicherstellen. Da jedes Haus und jede Einbausituation anders ist, lässt sich jedoch nur schwer eine pauschale Antwort geben. Ein klassischer Austausch einer Gasheizung mit Warmwasserspeicher zum Beispiel dauert aber in der Regel nicht länger als 2 bis 3 Werktage.
Wir bieten an, dass Sie alles bis auf die Inbetriebnahme selbst durchführen können. Wir übernehmen gerne ab dem Punkt, ab dem Sie Hilfe benötigen.
Wir unterstützen Sie bei Ihrem Vorhaben mit allem, was Sie für die Realisierung benötigen, von der Erst-Beratung über Planung, Zusammenstellung, zur Lieferung und wenn gewünscht, der Schluss-Inspektion durch unsere geschulten Mitarbeiter nach dem Einbau. Und auch danach können Sie weiter auf uns zählen, sollte die Anlage z.B. mal auf Störung gehen oder auch einfach zur regelmäßigen Wartung.
In vielen Fällen lautet die Antwort: Ja! Bund und Länder stellen immer wieder verschiedene Fördermittel für die Modernisierung von Heizungen bereit.
Zur Förderung und Finanzierung von Heizungen stehen in den meisten Fällen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Als Experte für Heizungen helfen wir Ihnen auch hier gerne weiter. Wir suchen für Sie die möglichen Zuschüsse heraus und auch andere Förderungen, wie z.B. günstige Darlehen, und helfen Ihnen bei der Beantragung. Sie erhalten von uns die fertig ausgefüllten Anträge und müssen die nur noch einreichen.
Die eine, beste Heizungsanlage für jeden Kunden und jedes Haus gibt es nicht. Aber es gibt für jedes Haus und jeden Kunden eine ganz individuelle, optimale Lösung. Welche das ist, hängt von vielen Faktoren ab:

• Baujahr des Hauses
• Größe des Hauses
• Heizflächen im Haus
• usw.

Es hängt aber auch sehr stark von Ihren Wünschen und Vorstellungen ab. So können Sie eine Wärmeanlage mit maximal regenerativem Anteil bevorzugen, eine besonders wirtschaftliche Lösung wählen oder sich für eine besonders umfassende Lösung entscheiden, Stichwort Wärme- und Stromproduktion. Wir haben es uns zum Ziel gemacht, die jeweils beste Lösung für unsere Kunden zu finden. Stellen Sie uns also bitte gerne auf die Probe!

Bei uns stehen der Service und Ihre Sicherheit im Fokus. Daher schauen wir uns jede Anlage vor der Maßnahme an, damit nachher alles bis ins kleinste Detail passt und keine bösen Überraschungen entstehen. Dadurch arbeiten wir auch so punktgenau, was die kalkulierten Kosten angeht, und termintreu. Auf Wunsch führen wir auch gerne die Erst-Beratung bereits bei Ihnen vor Ort durch!

Heizungstechniken

Sofern sie nicht älter als 30 Jahre ist: Nein. Eine Austauschpflicht für alte und ineffiziente Heizungsanlagen gibt es bereits durch die EnEV, eben für Anlagen, die älter sind als 30 Jahre. Das Klimapaket sieht darüber hinaus keine Verschärfung für bestehende Ölheizgeräte vor. Klar ist aber auch, dass dieser Wert von 30 Jahren relativ willkürlich festgelegt ist. Somit sollte jeder Hausbesitzer individuell prüfen lassen, ob seine Heizungsanlage noch aus wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten sinnvoll betrieben werden kann oder ob es bessere Alternativen gibt.

Das Klimapaket der Bundesregierung ist verabschiedet und beinhaltet eine CO2-Steuer von, im ersten Schritt, 25 Euro pro Tonne. Diese wird ab 2021 greifen und bedeutet konkret, dass Diesel und Heizöl dann um 11 Cent pro Liter teurer werden. Bei einem Verbrauch von 2.000 Litern Öl pro Jahr, müssen Hausbesitzer somit jährlich 220€ mehr bezahlen. Bei Gasheizgeräten wird es bei gleichem Verbrauch um 140€ pro Jahr teurer (0,7 Cent pro Kilowattstunde).
Bis zum Jahr 2026 dürfen Sie Ihre alte Ölheizung durch eine neue Ölheizung ersetzen. Ab 2026 gibt es dann verschärfte Regeln. Ab dann dürfen Ölheizungen nur noch in Kombination mit erneuerbaren Energien eingebaut werden. Es wird aber kein generelles Verbot geben. Die Kombinationspflicht mit regenerativen Energien gilt ab 2026 übrigens auch für gasbetriebene Wärmeerzeuger. Zudem wird es Ausnahmeregelungen geben für Objekte, bei denen nicht ohne weiteres auf einen anderen Energieträger umgestellt werden kann. Gefördert wird der Einbau einer Ölheizung aber nicht mehr. Somit ist die Richtung klar: Das Klimapaket verfolgt das Ziel auf klimafreundlichere Alternativen umzustellen. Es sollte immer genau geprüft werden, ob sich der Umstieg auf eine klimafreundlichere Variante lohnt und welche passend zu Ihrem Objekt ist.
Die Kosten für eine Gasheizung hängen von vielen Faktoren ab und liegen inklusive Einbau und Kleinmaterial je nach Ausführung, Leistung des Heizgeräts und Größe des Hauses zwischen 3.500 € (einfache Heiztherme für die Etagenwohnung) und 10.000 € (Premium-Brennwertgerät). In Kombination mit regenerativen Wärmeerzeugern, wie z.B. Solarthermie oder Wärmepumpe, sind die Investitionskosten entsprechend höher, wobei es immer wieder attraktive Zuschüsse gibt.

Stand 02/2022 ist kein Verbot von Gasheizungen vorgesehen. Nach dem neu beschlossenen „Klimapaket“ dürfen auch nach 2026 noch neue Gasheizungen eingebaut werden, allerdings ist ohne Kombination mit erneuerbaren Energien keine Förderung mehr möglich. Gasheizungen werden als s.g. Brückentechnologie angesehen, auf dem Weg zu erneuerbarer Wärmeerzeugung.
Die beste, „reine“ Gasheizung ist der Brennwertkessel und heute Stand der Technik. Diese Heizung setzt die im Erdgas oder Flüssiggas enthaltene Energie zu beinahe 100% in Wärme um. Zusätzlich ist die Kombination mit einer Wärmepumpe oder einer Solarthermie möglich und sinnvoll, um zusätzlich Energie beim Heizen zu sparen und den CO2-Ausstoß zu reduzieren.
Eine Gasheizung ist die umweltfreundliche Alternative zu einer Ölheizung. Sie wird mit Erdgas oder Flüssiggas betrieben und stößt im Schnitt bis zu 20% weniger CO² aus als eine neue Ölbrennwertheizung. In Kombination mit erneuerbaren Energien ist sie besonders umweltfreundlich.
Als Alternative zur Ölheizung stößt die Gasheizung im Schnitt bis zu 20% weniger CO² aus als eine neue Ölbrennwertheizung. Der genaue Wert hängt vom Modell und Heizverhalten ab. Es gibt Möglichkeiten den CO²-Ausstoß noch weiter zu reduzieren. Kombiniert man die Brennwerttechnik mit einer Wärmepumpe oder einer Solarthermie zu einer Hybridheizung, lässt sich viel effizienter Heizen und Energie sparen.
Ab 2026 dürfen keine neuen Ölheizungen mehr eingebaut werden ohne zusätzliche erneuerbare Wärmeerzeuger wie Solarthermie oder Wärmepumpe. Hier lohnt sich der Umstieg auf die Gasheizung mit Brennwerttechnik. Der Umbau der Heizung kann je nach Vorhaben durch eine Förderung zur Modernisierung unterstützt werden. Bei Fragen unterstützen wir Sie gerne mit unserem Service.
Für Ein- oder Zweifamilienhäuser benötigt man eine dezentrale Klimaanlage, so können Räume unterschiedlich gekühlt werden. Am besten geeignet sind hier Split-Geräte. Je nach Größe der Räume empfehlen wir ein Wandklimagerät mit den Funktionen Kühlen, Heizen, Entfeuchten, Umluft und Automatik. Die Kosten für ein Klimagerät hängen von der Leistung der Klimaanlagen und der Größe des Hauses bzw. der Räume ab, die von der Kühlleistung profitieren sollen. Effiziente Klimaanlagen kosten zwischen 500 € und 2000 €. Hinzu kommen Zubehör-Artikel.
Für den Artikel, die fachgerechte Montage und die Inbetriebnahme der Klimaanlage sollten Sie mit Kosten ab ca. 2000 € rechnen. Das kann allerdings variieren, je nach Leistung der Klimageräte und der Fläche, die gekühlt werden soll.
Gerade im Schlafzimmer sollten Sie auf ein möglichst leises Gerät setzen, das für eine angenehme Temperatur und geringe Feuchtigkeit in der Luft sorgt. Ein Split-Klimagerät eignet sich hier am besten.
Für den Kauf, die Montage und die Inbetriebnahme einer fest im Raum installierten Klimaanlage fallen Kosten ab ca. 2000 € an.
Die Faustregel für die Einstellung der Klimageräte lautet, dass die Temperatur in den Räumen nicht mehr als 6 Grad unter der Außentemperatur liegen sollte. Die Innentemperatur sollte damit zwischen 21°C und 26°C liegen. Im Schlafzimmer sowie in der Küche reichen rund 20°C.
Mobile Klimageräte sollten Sie ca. 30 cm entfernt von der Wand positionieren, da sich sonst die Luft dahinter stauen kann. Klimaanlagen mit Wandmontierung sind abhängig von einer Verbindung zu einem Außengerät. Besprechen Sie die Montage Ihrer neuen Klimaanlage am besten mit einem Experten, um die richtige Position für das Gerät zu finden.
Split-Geräte haben im Vergleich zu anderen Klimageräten einen günstigeren Verbrauch mit weniger als 100 Kilowattstunden. In drei Monaten Sommer-Betriebszeit entstehen im Regelfall Kosten von rund 30 €.
Im Gegensatz zu anderen Klimaanlagen kühlen Split-Geräte schneller und dass bei weniger Kilowattstunden. Sie sind zudem leiser und verfügen über mehr Funktionen als beispielsweise mobile Geräte. Neben Kühlen und Heizen können diese Geräte auch die Luft entfeuchten.
Bisher ist keine Pflicht speziell für Wärmepumpen geplant. Jedoch ist innerhalb der Bundesregierung derzeit im Gespräch (Stand März 2022), ab 2025 eine Pflicht in Kraft zu setzen, Heizungen zu 65% mit Erneuerbaren Energien zu betreiben. Nach derzeitigem Stand lässt sich dieses Ziel am besten mit Wärmepumpen umsetzen.
Wärmepumpen nutzen die Wärmeenergie aus der Umgebung (Luft, Erdreich oder Grundwasser) und benötigen dafür elektrischen Strom als „Antriebsenergie“. Sie erzeugen dadurch, je nach Ausführung und Auslegung, 3 bis 5 Teile Wärme bei Einsatz von 1 Teil Strom. Damit arbeiten Wärmepumpen wesentlich effizienter und ressourcenschonender als z.B. Gas- und Ölheizungen. Hinzu kommt, dass die Erzeugung der Antriebsenergie elektrischer Strom zunehmend regenerativ erzeugt wird. Auch dadurch erhöht sich die Effizienz stetig.
Sie können die Wärmepumpe als Ergänzung zu Öl- und Gasheizungen nutzen, aber auch vollständig auf “Grüne” Energien setzen. Durch die Kombination mit einer Photovoltaikanlage können Sie den elektrischen Strom für Ihre Wärmepumpe, die Antriebsenergie, sogar zum Teil selbst erzeugen oder mithilfe von Solarthermie zusätzlich Wärme-Energie direkt aus der Umwelt nutzen. Dadurch sparen Sie zusätzlich.
Derzeit wird die Umstellung auf energieeffizientes Heizen gefördert. Mit der BAFA-Förderung erhalten Sie bis zu 40% der Investitionskosten als Zuschuss vom Staat, sodass die Anschaffungskosten überschaubar bleiben und auf vergleichbarem Niveau liegen wie beim Einbau einer herkömmlichen Öl- oder Gasheizung. Sie sollten lediglich beachten, dass die Förderung vor Start der Modernisierungsmaßnahmen beantragt werden muss. Nutzen Sie unseren Service: Wir beraten Sie gerne zu den Anforderungen und helfen beim Antrag. Den aktuellen Status finden Sie auch auf unserer Webseite, unter “Heizungserneuerung”.
Bei der Wahl Ihrer Wärmepumpe haben Sie unterschiedliche Arten zur Auswahl. In Deutschland gehört die Luft-Wasser-Wärmepumpe zu den am meisten verbauten Varianten. Diese Modelle nutzen Wärme in der Umgebungsluft und machen sie als Heizungswärme verfügbar. Eine andere Variante sind die Sole-Wasser-Wärmepumpen. Hier wird mit Hilfe von Sonden oder Kollektoren Energie aus der Erdwärme gezogen.
Ja, viele Wärmepumpen können sowohl als Heizung, als auch als Klimaanlage genutzt werden. In kalten Monaten nutzt sie die vorhandene Energie aus der Natur und bereitet diese entsprechend auf. In heißen Monaten kann sie dazu genutzt werden, überschüssige Wärme aus dem Haus abzuführen.
Das kommt darauf an. Besonders effizient arbeiten Wärmepumpen bei möglichst niedrigen Vorlauftemperaturen (Heizungswassertemperaturen), also z.B. in Kombination mit einer Fußbodenheizung. Moderne Wärmepumpen können aber auch sehr sparsam mit Heizkörpern betrieben werden. In Einzelfällen kann es sinnvoll sein, einzelne Heizkörper gegen größere Modelle auszutauschen oder gegen spezielle Wärmepumpenheizkörper. In jedem Fall muss eine Wärmepumpe seriös geplant und professionell ausgelegt werden. Darauf sind wir seit Jahrzehnten spezialisiert und unterstützen Sie gerne bei der Auswahl des besten Systems für Ihre Bedürfnisse.
Eine Wärmepumpe bietet, im Gegensatz zu anderen Heizungen, den Vorteil, dass Sie mehr oder weniger wartungsfrei funktioniert. Abgasprüfungen und Kamininspektionen entfallen, dadurch entstehen auch deutlich weniger Kosten. Dennoch empfehlen wir eine regelmäßige Kontrolle durch einen Fachmann. Bei Systemen, in denen die Wärmepumpe eine “konventionelle” Heizung nur unterstützen, muss diese Heizung natürlich weiterhin entsprechend gewartet werden.
Moderne Luft-Wärmepumpen arbeiten sehr leise und können daher auch bedenkenlos in dichter Bebauung eingesetzt werden. Das Geräusch kann als leises Summen oder Rauschen beschrieben werden und ist nicht unangenehm.
Als Jahresarbeitszahl wird das Verhältnis zwischen der erzeugten Wärmemenge und der eingesetzten Strommenge bezeichnet. Der JAZ-Wert bezieht sich jeweils auf ein Jahr und dient als Darstellung der Effizienz einer Wärmepumpe. Moderne Wärmepumpen arbeiten mit Jahresarbeitszahlen von 3,5 bis 5.
Durch Kollektoren auf dem Dach wird die Sonnenenergie aufgenommen. Die daraus gewonnene Wärme wird auf eine Trägerflüssigkeit übertragen, welche über Rohe in den Speicher gelangt. Von dort aus wird die Wärme zur Beheizung des Warmwassers und ggf. des Hauses verwendet.
Eine Solaranlage kann grundsätzlich die Sonnenenergie immer nutzen, egal zu welcher Jahreszeit. Da im Winter die Intensität der Sonnenstrahlen aber deutlich abnimmt, sinkt der Nutzungsgrad der Solarthermie dann auf durchschnittlich 20-30%. Für eine maximale Ausnutzung auch in den Wintermonaten sollten die Technik und die Ausrichtung der Solarthermie gut geplant sein. Bei der Planung unterstützen Sie unsere Experten von Raatschen.
In den Sommermonaten kann es sein, dass der Warmwasser- oder Pufferspeicher der Anlage vollständig aufgeheizt ist und dass keine zusätzliche Wärme mehr aufgenommen werden kann. Dadurch kann aber kein Schaden entstehen o.ä., es wird lediglich keine Wärme mehr in den Speicher geladen.
Ja, Sie können die beiden Systeme miteinander kombinieren. Dadurch nutzen Sie die gesamte Energie der Sonne. Dazu benötigen Sie lediglich genügend Platz auf Ihrem Dach.
Generell kann die Solarthermie auf jedem Dach installiert werden, egal ob Flach- oder Schrägdächer. Es muss lediglich die Dachneigung und Dachausrichtung beachtet werden. Insbesondere nach Süden ausgerichtete Dachflächen bieten eine gute Grundlage.
Die solare Unterstützung eignet sich für fast jedes System. Durch die Kopplung der Systeme mit einer automatischen Steuereinheit, übernimmt die klassische Heizung das Heizen immer dann, wenn nicht mehr genug Energie von der Sonne gewonnen werden kann.
Im Vergleich zu anderen Heizsystemen ist der Wartungsaufwand bei Solarthermie-Anlagen deutlich geringer. Wir empfehlen dennoch eine jährliche Inspektion, um beispielsweise den Anlagendruck zu prüfen. Und auch eine Sichtkontrolle der Komponenten sollte regelmäßig (alle 3 bis 5 Jahre) durchgeführt werden.
Auch in einer Solarthermie-Anlage kann sich Luft ansammeln. Die Entlüftung der Solaranlagen geschieht bei modernen Anlagen von selbst durch automatische Entlüftungsventile am Kollektor oder an der Pumpeneinheit im Heizungsraum.